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Yoga und Gesundheit

#yoga, #gesundheit

Du möchtest dich im neuen Jahr leichter aufraffen, aufrichten, aufgerichtet durch den Tag, durch das Leben gehen?

Durch YOGA Stellungen – Asanas - können wir eine aufrechte Körper – und Geisteshaltung einnehmen, uns und anderen Halt geben, Stellung beziehen.

Du möchtest leichter mit deinem Stress klar kommen, im Alltag inne halten, ab und zu auf Pause drücken?

Der ATEM hilft uns.

Wenn es möglich ist, schließe die Augen, lass den Atem durch die Nase einströmen, entspanne dabei deine Lippen und lass den Atem durch die Nase ausfließen. Spüre die kurze Pause in der Atemleere und lass die Luft wieder durch die Nase zu dir kommen.

Du möchtest gerne diesen FLOW in dir spüren?

Leben ist BEWEGUNG.

YOGA unterstützt uns, Bewegung und Atem in Einklang zu bringen. Unser Körper wird geschmeidiger, Widerstände weichen auf, Schmerzen werden gelindert oder verschwinden. Gesundheit und Wohlgefühl breiten sich aus.

Aktuelisiert vor 7 Stunden

Yoga und Integration / Vereinigung

#yoga, #integration, #vereinigung

Stelle dir dieses Bild vor:

So wie unser Körper nur durch den Zusammenhalt und das Zusammenspiel, von Haut, Muskeln, Sehnen, den Organen, Blutkreislauf,… bewegungsfähig ist, so sind wir, als ganzheitliche, kreative Menschen nur dann bewegungsfähig und stark, wenn wir Gedanken, Gefühle und körperliche Empfindungen integrieren / vereinen.

Du kennst sicher Situationen, in denen Gedanken und Gefühle ein Eigenleben führen. Du bist unruhig und rastlos. Gedanken oder Sorgen kreisen ständig in deinem Kopf, du wirst von Gefühlen überschwemmt.

Es geht nicht darum, diese Gedanken und Gefühle zu kontrollieren oder sie wegzuschieben. Es geht darum, ihnen einen Platz einzuräumen, auf dass sie sich in Stärke und heilende Kraft verwandeln.

Gehe zum Beispiel in die Stellung des „Herabschauenden Hundes“. Spüre wie dein Rücken lang wird, die Schultern tief gehen, die Hinterseite der Beine sich dehnen. Die Hände und Füße (oder Fußballen) sind gut im Boden verankert. Lass den Kopf und den Nacken locker. Du bildest mit Mutter Erde einen Kreislauf. Gib deinen Gedanken, Gefühlen und körperlichen Empfindungen einen Platz und lass sie dann in den Boden absinken. Du entleerst deinen Geist, deine „Hirngespinste“ und damit das Durcheinander deiner Gefühle. Mutter Erde nimmt alles auf, „kompostiert“ und verwandelt mit Wohlwollen.

Aktuelisiert vor 7 Stunden

Yoga und Ehrlichkeit

#yoga, #ehrlichkeit

Geht es dir auch manchmal so, dass du lieber eine Ausrede gebrauchst, oder gar jemand anderen für etwas beschuldigst, nur damit du aus einer Situation herauskommst. Wir Menschen neigen dazu, von eigenen Unzulänglichkeiten (die meist nur in unserem Kopf bestehen) abzulenken. Dabei sind wir uns und anderen gegenüber unehrlich oder nicht aufrichtig.

YOGA hilft uns in die Aufrichtigkeit, die Körper und Geist gut tut und uns auf unseren Seelenpfad führt.

Stehe in der Berghaltung. Füße gut am Boden, Beine geschlossen, Gesäßbacken ein wenig zusammengedrückt, die Wirbelsäule wird lang, der Kopf zieht nach oben, Arme und Schultern ziehen durch die Schwerkraft entspannt nach unten. Atme ein paarmal durch die Nase ein und aus und sag innerlich: “Ich bin dankbar für meine Aufrichtigkeit!“

Wenn du willst, nimm die Arme über den Kopf nach oben, schiebe das Becken nach vorn, neige den Oberkörper leicht nach hinten, behalte die Gesäßbacken zusammengedrückt und wiederhole innerlich: „Ich bin dankbar für meine Aufrichtigkeit!“

Aktuelisiert vor 7 Stunden

Yoga und Entschlossenheit

#yoga, #entschlossenheit

Bist du auch manchmal so zögerlich? Weißt nicht, wofür du dich entscheiden sollst? Welcher Schritt wohl der richtige ist? Vor- und Nachteile schwirren durch den Kopf. Dabei hat sich dein Herz schon längst entschieden und deine Seele weiß den Weg.

Es gilt nur noch, den Verstand zur Ruhe kommen zu lassen, damit er in Klarheit denken und die Herzensentscheidung wahrnehmen und umsetzen kann.

Die Stellung des Kriegers (z.B. Krieger 1) hilft uns dabei. Mache einen Ausfallschritt. Rechtes Bein ist vorne, Knie abgewinkelt (exakt über dem Knöchel) und die Zehenspitzen schauen nach vorne. Hinterer linker Fuß ist ca 45° nach außen gedreht. Die Körperlast trägt das vordere Bein und die Außenkante des hinteren Fußes. Drehe das Becken nach vorne, mache die Arme lang und zieh sie über den Kopf nach oben. Atme durch die Nase ein und sage innerlich oder laut: „Ich bin dankbar für die klare Entscheidung meines Herzens!“ Atme aus und wiederhole ein paarmal.

Wechsle dann zur anderen Seite und sage neuerlich: „ Ich bin dankbar für die klare Entscheidung meines Herzens!“

Aktuelisiert vor 7 Stunden

Yoga und Tod

#yoga, #tod

Was heißt es, dem Tod begegnen?

Zurückkehren in ein NICHTS. Dem Verstand ist es unmöglich zu begreifen, wohin das Leben sich auflöst. Es ist auch mit unseren Händen nichts mehr fassbar. Das Greifbare löst sich auf in Unbegreifliches. Materie verwandelt sich. Geist und Seele gehen mit ihren Erfahrungen ein in ein NICHTS / ein ALLES / das GÖTTLICHE.

Dieses NICHTS ist die Voraussetzung, dass wieder etwas entstehen kann, dass du schöpferisch tätig sein kannst, dass du überhaupt geboren bist.

Gefühle der Angst, der Trauer, der Wut entstehen durch Gedanken an Schmerzen und den Tod. YOGA hilft, unsere wild galoppierenden Gedanken zu zähmen und uns mit der Vorstellung des Todes zu versöhnen.

Lege dich in die Totenstellung (Savasana) oder Schlaf des Yogis.

Du bist in der Rückenlage, Beine, Arme und Hände sind leicht geöffnet. Handflächen zeigen nach oben. Die Fersen sind am Boden, Zehen fallen nach außen. Dein Rücken wird lang und das Gewicht sinkt nach unten. Dein Gesicht ist entspannt, du atmest ruhig und gleichmäßig. Beobachte einfach wohin dein Atem und deine Energie fließen. Du entleerst dich und bist verbunden mit dem ALLES und NICHTS.

Aktuelisiert vor 7 Stunden

Yoga und Kraft

#yoga, #kraft

Manchmal hat man des Gefühl, kraftlos und erschöpft zu sein. Irgendwie energielos.

Wie kommt man in die eigenen Kraft? Jeder Mensch braucht Liebe und Struktur, um wachsen und sich frei entfalten zu können.

Der Diamantsitz ist eine YOGA Position, die uns diese Eigenlieben wieder bewusst werden lässt. Ein Diamant hat eine klare Struktur, klare Lichtbrechung, Widerstandsfähigkeit und ist tief im Erdinneren, im Dunkeln entstanden. Es Bedarf großer Selbstliebe um dieses Dunkle in mir anzunehmen. Nur dadurch wird der Diamant geschliffen und sein wertvolles Funkeln wird zum Reichtum aller.

Gehe in den Fersensitz, stelle die Zehen auf, sodass die Fußsohlen gedehnt werden. Lege die Hände auf die Oberschenkel, schließe die Auge und sage dir innerlich: “Ich bin kraftvoll und wertvoll wie ein Diamant. Meine Liebe bringt mich zum Erstrahlen!“

Aktuelisiert vor 7 Stunden

Yoga und Verletzlichkeit

#yoga, #verletzlichkeit

Wenn sich der Körper auf Rückzug einstellt, mit Schwäche, Unfall, Krankheit,… reagiert, dann ist es vielleicht an der Zeit, sich seiner Verletzlichkeit zu widmen. Die Signale des Körpers als präzise Hinweise wahrzunehmen und sich gut um sich zu kümmern. Das heißt nicht, in die Opferrolle zu verfallen, sondern vielmehr in Ruhe darauf zu achten, sich selber Zuwendung und Akzeptanz zu schenken.

Die Stellung des Kindes erinnert unseren Körper und unsere Emotionen an die Geborgenheit im Fruchtwasser. An das All-umsorgt-sein!

Gehe in den Fersensitz, öffne die Knie, wenn du magst, lass die großen Zehen sich berühren. Lege den Oberkörper nach vorne ab und die Arme neben deine Beine. Deine Stirn ist am Boden und deine Schultern sinken tief. Entspanne Rücken und Nacken und fühle: “Ich bin geborgen, mit Liebe und Nahrung versorgt!“

Aktuelisiert vor 7 Stunden

Yoga und Behütung

#yoga, #behütung, #palme

Sei behütet! Das bedeutet, beschützt zu sein vor Unwetter und gleißender Sonne, vor zerstörerischen Stimmen, vor neidischen Blicken, vor Missgunst und Habgier. Nur so können wir uns aufrichten und wachsen und unsere kreativen Talente zum Wohle aller zum Ausdruck bringen.

Die Palme bietet mit ihrem Blätterdach Schutz. Dattel- und Kokospalmen sind gut verwurzelt, tragen reichlich Früchte und werden über 100 Jahre alt.

Stelle dich aufrecht, verschränke die Finger ineinander und drehe die Handflächen nach außen. Bring nun die gestreckten Arme über den Kopf und richte den Blick nach oben, wenn du magst. Stehe auf den Zehenspitzen und dehne deinen ganzen Körper. Denke dabei: “Ich bin behütet, wachse der Sonne entgegen und lass meine Talente blühen!“

Aktuelisiert vor 7 Stunden